Der kluge Umzug ist gelb
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Umzug mit Kind und Baby
Ein Umzug ist nicht nur für Sie als Eltern eine anstrengende Angelegenheit. Für Ihre Kinder ist der Umzug mindestens genauso stressig und strapazierend. Ein plötzlicher Wechsel der gewohnten Umgebung und des Lebensraums findet statt, wen würde das nicht irritieren? Aber nicht nur Ihre Kinder, sondern auch Sie sollen während des Umzugstages entlastet werden.
DMS Umzug mit Kind und Baby
Am einfachsten ist es, wenn sich Verwandte wie z. B. Großeltern oder auch Freunde und Bekannte während des Umzugstages um Ihre Kinder kümmern können. Fangen Sie frühzeitig mit der Suche nach einem Babysitter aus Ihrer Verwandtschaft oder Ihrem Freundeskreis an, damit der Umzugstag für die Kleinen reserviert wird und Sie dadurch folgende Punkte überspringen können.
Die Betreuung Ihres Kindes ist Vertrauenssache. Doch wie findet man einen vertrauenswürdigen Babysitter? Meist über Empfehlungen bzw. Mundpropaganda von Freunden und Bekannten, die gute Erfahrungen mit dem jeweiligen Babysitter gemacht haben. Weiterhin können Sie in Zeitungsannoncen oder im Internet (z. B. http://www.babysitter.de) nach Babysittern in Ihrer Umgebung suchen.
Eine Alternative zum Babysitter wäre die Tagesmutter/der Tagesvater. In diesem Fall erfolgt die Betreuung ihres Babys/Kindes auswärts. Diese Alternative ist vor allem bei Umzügen von Vorteil.
Wichtig ist, dass die „Chemie“ zwischen Ihnen und dem Babysitter stimmt. Sie müssen dieser Person Ihr Kind/Baby überlassen können. Eine große Verantwortung, die Sie übergeben, und deshalb sollte die Auswahl des Babysitters wohl bedacht sein.
Hier eine kleine Checkliste, was Sie während des Vorstellungsgesprächs nicht vergessen bzw. beachten sollten:
Ebenfalls können Sie dem Babysitter etwas Spielraum geben und eine Abwechslung für das Kind gewährleisten. So könnte der Babysitter mit Ihrem Kind spazieren gehen, Fußball spielen, bei den Hausaufgaben helfen, usw. Informieren Sie den Babysitter auch, ob Ihr Kind einen Mittagsschlaf halten soll und wie lange dieser maximal dauert.
Wenn Sie sich für einen Babysitter entschieden haben, treffen Sie klare Absprachen, die sie am besten schriftlich festhalten. Somit sind beide Parteien auf der sicheren Seite, falls es zu Unstimmigkeiten kommen sollte.
Der Stundenlohn kann sehr unterschiedlich sein. Klären Sie bereits bei dem Vorstellungsgespräch die Konditionen genau ab (Dauer, Kosten, etc.) und halten Sie diese schriftlich fest.
Sollten Sie sich für einen Babysitter entscheiden, der bei ihnen zu Hause auf ihre Kinder aufpasst, gibt es versicherungstechnisch noch einiges zu beachten.
Es ist nicht selbstverständlich, dass die private Haftpflichtversicherung des Babysitters auch bei Schäden im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses greift. Der Babysitter sollte dies überprüfen und seine Haftpflichtversicherung gegebenenfalls erweitern, selbstverständlich mit schriftlicher Bestätigung der Versicherung.
Alle Haushaltshilfen müssen gesetzlich unfallversichert sein und in diese Kategorie fallen auch Babysitter. Sie als Arbeitgeber haben die Pflicht die Beschäftigung eines Babysitters innerhalb einer Woche beim Unfallversicherer zu melden sowie die Kosten für diese Versicherung zu tragen.
Vergewissern Sie sich, falls Sie Ihr Kind/Baby außer Haus betreuen lassen, dass Sie alles Notwenige eingepackt und mitgegeben haben. Dies wären z. B. Lieblingsspielsachen, jahreszeitübliche Kleidung, Ersatzkleidung, Windeln, Creme, Medikamente usw.
Lassen Sie sich eine Kopie des Personalausweises geben, notieren Sie Adresse und Telefonnummer sowie die Telefonnummer einer vertrauten Person des Babysitters.
Ebenso hinterlassen Sie dem Babysitter eine Liste mit folgenden Informationen:
http://www.dms-hasenauer.de • E-Mail dms@hasenauer.de • Tel. (07121) 3333-160 • Fax (07121) 3333-169
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